Diese Angaben sollten Sie im Lebenslauf vermeiden

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Angaben im Lebenslauf
Stopp: Nicht alle relevant klingende Angaben gehören auch in den Lebenslauf. Wir geben einen Überblick.

Welche Angaben gehören in den Lebenslauf? Immer wieder kämpfen Bewerber mit dieser Frage. Auch bezüglich Aufbau und Gliederung herrschen häufig Unklarheiten.

Unsere zertifizierten Bewerbungscoachs kennen die Wissenslücken und Unsicherheiten der Bewerber und geben Tipps zu Dingen, die Sie im Lebenslauf unbedingt vermeiden sollten.

Irrelevante Praktika und Nebenjobs

Damit das Curriculum Vitae nicht zum Sammelsurium sämtlicher Lebensstationen wird, empfiehlt es sich, nur jene Praktika und Nebenjobs aufzuführen, die zur ausgeschriebenen Stelle passen. Das macht es dem Personaler leichter, Ihre Eignung für die freie Stelle einzuschätzen. Außerdem zeigen Sie somit, dass Sie sich mit dem Stellenprofil beschäftigt und den Lebenslauf angepasst haben, anstatt Massenbewerbungen zu versenden. Der Personaler wird diese Fleißarbeit und Ihren Sinn für das Wesentliche zu schätzen wissen.

Rechtschreibfehler im Lebenslauf

Was selbstverständlich sein sollte, ist leider noch nicht gang und gäbe: In einem Lebenslauf haben Rechtschreibfehler nichts verloren. Mangelhafte Orthografie zeugt entweder von fehlenden Deutschkenntnissen oder einer oberflächlichen Arbeitsweise. Nehmen Sie sich also die Zeit und lesen Sie Ihren Lebenslauf mehrmals durch. Gern können Sie ihn auch Bekannten zum Korrekturlesen geben.

Unvollständige Kontaktangaben

Ein weiteres Killer-Kriterium sind lückenhafte Kontaktdaten. Die Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse gehören in jeden Lebenslauf, damit man Sie bei Rückfragen erreichen kann. Achten Sie darauf, eine seriöse E-Mail-Adresse zu hinterlegen und vermeiden Sie Kontaktdaten wie Bluemchen90@gmx.de. Auf Angaben zum Familienstand oder den Berufen der Eltern können Sie dafür verzichten – dieser Standard ist veraltet.

Lückenhafte Angaben im Lebenslauf

Aufgrund der heutigen Arbeitsmarktkultur lassen sich Lücken im Lebenslauf nicht immer vermeiden. Wichtig ist, dass Sie diese nicht unter den Tisch fallen lassen, sondern im Bewerbungsschreiben kurz erläutern. Erklären Sie kurz, was Sie in der Zeit zwischen zwei Berufen getan haben – zum Beispiel ein Sabbatical oder eine Weiterbildungen. Wichtig ist, dass Sie bei der Wahrheit bleiben. Nichts ist peinlicher, als wenn sich beim Vorstellungsgespräch herausstellt, dass Sie bei den Angaben im Lebenslauf geschummelt haben.

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Wenn Sie sich an diese Regeln halten, halten Sie einen Lebenslauf in den Händen, der bei Personalreferenten gut ankommen wird. Wenn nun noch Ihre Qualifikationen überzeugen, erhalten Sie bestimmt bald eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Professionelle Unterstützung beim Verfassen Ihres Lebenslaufes geben wir Ihnen in unserem individuellen Bewerbungscoaching der EWU Dr. Wallberg & Partner GmbH. Dafür stehen Ihnen unsere zertifizierten Berater mit Rat und Tat zur Seite.


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